Kunst und Kultur öffnen Pforten in neue Welten:


Das gemeinschaftliche Erleben einer Theateraufführung, eines Filmes oder Konzertes macht Freude. Es hilft Menschen aus Einsamkeit oder sozialer Isolation. Teilhabe an Kultur öffnet den Weg in die Gesellschaft. Finanzielle Gründe dürfen kein Hinderungsgrund sein. Die Kulturpforte Göttingen e.V.  hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit wenig Geld die Teilhabe an Kultur und Kunst zu ermöglichen.

Fragen?

 
Wer wir sind?
Auf Initiative  der Göttinger Landtagsabgeordneten Dr. Gabriele Andretta,
der Kunsthistorikerin Dr. Friederike Schmidt-Möbus und Tobias Gleitz vom Deutschen Theater fand sich bereits im Jahr 2010 in Göttingen eine kleine Gruppe von Kulturinteressierten zusammen. Allen gemeinsam war der Wunsch, die Göttinger Kunst- und Kulturszene weiter zu beleben und einen Beitrag zu leisten, allen Bürgerinnen und Bürgern unabhängig von ihrem Geldbeutel die Teilhabe am kulturellen Leben zu ermöglichen. Nach dem Vorbild der "Kulturloge Marburg" (www.kulturloge-marburg.de/), der bundesweit ersten, mehrfach ausgezeichneten Kulturinitiative, nahmen die Überlegungen zu einem ähnlichen Modell für Göttingen kontinuierlich Form an. Im Januar 2013 schließlich gründete sich der Verein Kulturpforte unter dem Vorsitz von Dr. Ulrike Witt und dem stellvertretenden Vorsitzenden apl. Prof. Dr. Frank Möbus. Der Vorstand bestand weiterhin aus Nadia Affani (Pressesprecherin), Tobias Gleitz (Kassierer) sowie Kevin Archut (Schriftführer) und den Beisitzern Dr. Gabriele Andretta,

Dr. Friederike Schmidt-Möbus und Dr. Michael Bonder.

Ein Glücksfall ist das Zustandekommen der Kooperation mit der

AWO Trialog Tagesstätte (www.awo-goettingen.de), die dem Verein die benötigten Räumlichkeiten zur Verfügung stellt und an der Werbung der Sozialpartner maßgeblich beteiligt ist. Außerdem konnte Christian Thomas als Mitarbeiter gewonnen werden.

Was wir wollen?
Die Göttinger Kulturpforte möchte Menschen mit wenig Geld den kostenlosen Besuch von kulturellen Veranstaltungen ermöglichen. Unsere Ziele sind die Förderung des Wohlfahrtswesens einerseits und die Förderung von Kunst und Kultur durch eine Stärkung der kulturellen Teilhabe von Menschen mit geringem Einkommen andererseits. Insgesamt streben wir eine Verbesserung der bürgernahen Vermittlung von Kunst und Kultur an.
Dazu sollen nicht verkaufte Eintrittskarten, die die Kulturpartner zur Verfügung stellen, telefonisch an Interessenten (etwa Bezieherinnen und Bezieher von Grundsicherung/Hilfe) vermittelt werden. Die Gäste der Kulturpforte  sollen nicht beschämt werden. Deshalb benötigen sie keinen Ausweis, wenn sie die auf ihren Namen reservierten Karten an der Abendkasse abholen. Erleichtert wird die Arbeit der ausschließlich ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer durch das Engagement der Arbeiterwohlfahrt Göttingen, die das Projekt organisatorisch unterstützen wird.

Wer mitmachen kann?
Die Göttinger Kulturpforte ist auf die ehrenamtliche Mitarbeit von Bürgerinnen und Bürgern angewiesen. Eine beitragsfreie Vereinsmitgliedschaft von Privatpersonen und Institutionen ist ebenso möglich wie die Unterstützung der Arbeit in Form von Spenden oder freiwilligem Engagement.
Wir sind ebenfalls darauf angewiesen, dass möglichst viele Kulturveranstalter unsere Arbeit unterstützen, denn nur dadurch wird es möglich, ein breit gefächertes Angebot an kulturellen Veranstaltungen vorzuhalten. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Sommer 2012 haben bereits zahlreiche Einrichtungen aus bildender Kunst, Musik, Theater und Tanz ihre Unterstützung zugesagt, ebenso wie die Stadt Göttingen und die Rot-Grüne Ratsmehrheit. Eines ist sicher: Je mehr Veranstalter und Unterstützer sich anschließen, umso lebendiger kann sich das kulturelle Leben in Göttingen für alle Bürgerinnen und Bürger entfalten.

Wer profitiert?
Der Verein Kulturpforte ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Auf diese Weise profitieren nicht nur unsere sogenannten Kulturgäste, sondern auch die kulturellen Veranstalter, die ihr Publikum in kleinen Schritten vergrößern werden.

Wie es weitergeht?
Wer Kontakt mit uns aufnehmen und unser Anliegen unterstützen möchte, kann dies über:

 

Tel.: 0551-20 19 59 63 o. 20 19 22 00

Mobil: 0176-84 16 58 56 o. 84 16 58 57

Ansprechpartner: Christian Thomas

 

oder:

 

kulturpforte@awo-goettingen.de

c.thomas@awo-goettingen.de

 

 

oder über Facebook:   

http://www.facebook.com/pages/Kulturpforte-Göttingen/319537434756679 (Nachricht bzw. Kommentarfunktion).
tun.

 


Wir freuen uns auf Ihre/Eure
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